Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Trump eröffnet neue Perspektiven
Eine von Donald Trump geführte US-Regierung wird nach Einschätzung der Denkfabrik Farm Europe die Europäische Union dazu nötigen, zu einem hohen Preis am derzeitigen Green Deal festzuhalten, oder das Vorhaben insbesondere im Bereich des Klimaschutzes grundlegend zu überdenken. Das leitet der Thinktank aus dem derzeitigen Fahrplan für die Einführung von Importzöllen im Rahmen des CO2-Grenzausgleichssystems ab. Farm Europe geht davon aus, dass nicht nur die USA mit handelspolitischen Gegenmaßnahmen antworten werden.
Eine erneute US-Präsidentschaft von Donald Trump ist aus Sicht der europäischen Landwirtschaft keinesfalls nur negativ zu bewerten. Darauf hat die Denkfabrik Farm Europe hingewiesen. Zwar räumt der Thinktank ein, dass insbesondere in Handelsfragen Konflikte zu erwarten sind. Zugleich sieht man aber die Gelegenheit, den Green Deal zurück ans Reißbrett zu schicken und den Kurs der EU beim Klimaschutz zu korrigieren.
Beides wird laut Farm Europe dringend geboten sein. Das leitet die Denkfabrik aus zentralen Elementen der europäischen Nachhaltigkeitsbemühungen ab: dem Emissionshandelssystem (EU-ETS) und dem CO2-Grenzausgleichssystem (CBAM). Bekanntlich soll der Ausgleichsmechanismus dazu dienen, durch den Emissionshandel drohende Wettbewerbsnachteile für besonders betroffene Industriezweige auszugleichen, und zwar über Einfuhrabgaben auf die entsprechenden Produkte. Ab 2026 sollen nach derzeitigem Stand Zölle auf Importe von Düngemitteln, Zement, Eisen, Stahl, Aluminium, Strom und Wasserstoff erhoben werden.
Farm Europe geht allerdings davon aus, dass eine US-Regierung unter Trump derartige Zölle "höchstwahrscheinlich" nicht akzeptieren und Gegenmaßnahmen ergreifen würde. Andere wichtige Volkswirtschaften, etwa China, Indien und auch das Vereinigte Königreich, dürften dem Beispiel der USA folgen. Somit wird sich die EU nach Einschätzung der Denkfabrik entscheiden müssen: Entweder den Green Deal umsetzen und damit große Teile der Industrie in Schwierigkeiten bringen, oder zentrale Elemente des Vorhabens, allen voran ETS und CBAM, aussetzen. Dem Thinktank zufolge sollte diese Gelegenheit genutzt werden, um Green Deal und Klimaschutz grundlegend zu überdenken und in Bahnen zu lenken, die weder die strategische Unabhängigkeit noch den Wohlstand gefährden. AgE
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Trump eröffnet neue Perspektiven
Eine von Donald Trump geführte US-Regierung wird nach Einschätzung der Denkfabrik Farm Europe die Europäische Union dazu nötigen, zu einem hohen Preis am derzeitigen Green Deal festzuhalten, oder das Vorhaben insbesondere im Bereich des Klimaschutzes grundlegend zu überdenken. Das leitet der Thinktank aus dem derzeitigen Fahrplan für die Einführung von Importzöllen im Rahmen des CO2-Grenzausgleichssystems ab. Farm Europe geht davon aus, dass nicht nur die USA mit handelspolitischen Gegenmaßnahmen antworten werden.
Eine erneute US-Präsidentschaft von Donald Trump ist aus Sicht der europäischen Landwirtschaft keinesfalls nur negativ zu bewerten. Darauf hat die Denkfabrik Farm Europe hingewiesen. Zwar räumt der Thinktank ein, dass insbesondere in Handelsfragen Konflikte zu erwarten sind. Zugleich sieht man aber die Gelegenheit, den Green Deal zurück ans Reißbrett zu schicken und den Kurs der EU beim Klimaschutz zu korrigieren.
Beides wird laut Farm Europe dringend geboten sein. Das leitet die Denkfabrik aus zentralen Elementen der europäischen Nachhaltigkeitsbemühungen ab: dem Emissionshandelssystem (EU-ETS) und dem CO2-Grenzausgleichssystem (CBAM). Bekanntlich soll der Ausgleichsmechanismus dazu dienen, durch den Emissionshandel drohende Wettbewerbsnachteile für besonders betroffene Industriezweige auszugleichen, und zwar über Einfuhrabgaben auf die entsprechenden Produkte. Ab 2026 sollen nach derzeitigem Stand Zölle auf Importe von Düngemitteln, Zement, Eisen, Stahl, Aluminium, Strom und Wasserstoff erhoben werden.
Farm Europe geht allerdings davon aus, dass eine US-Regierung unter Trump derartige Zölle "höchstwahrscheinlich" nicht akzeptieren und Gegenmaßnahmen ergreifen würde. Andere wichtige Volkswirtschaften, etwa China, Indien und auch das Vereinigte Königreich, dürften dem Beispiel der USA folgen. Somit wird sich die EU nach Einschätzung der Denkfabrik entscheiden müssen: Entweder den Green Deal umsetzen und damit große Teile der Industrie in Schwierigkeiten bringen, oder zentrale Elemente des Vorhabens, allen voran ETS und CBAM, aussetzen. Dem Thinktank zufolge sollte diese Gelegenheit genutzt werden, um Green Deal und Klimaschutz grundlegend zu überdenken und in Bahnen zu lenken, die weder die strategische Unabhängigkeit noch den Wohlstand gefährden. AgE
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Trump eröffnet neue Perspektiven
Eine von Donald Trump geführte US-Regierung wird nach Einschätzung der Denkfabrik Farm Europe die Europäische Union dazu nötigen, zu einem hohen Preis am derzeitigen Green Deal festzuhalten, oder das Vorhaben insbesondere im Bereich des Klimaschutzes grundlegend zu überdenken. Das leitet der Thinktank aus dem derzeitigen Fahrplan für die Einführung von Importzöllen im Rahmen des CO2-Grenzausgleichssystems ab. Farm Europe geht davon aus, dass nicht nur die USA mit handelspolitischen Gegenmaßnahmen antworten werden.
Eine erneute US-Präsidentschaft von Donald Trump ist aus Sicht der europäischen Landwirtschaft keinesfalls nur negativ zu bewerten. Darauf hat die Denkfabrik Farm Europe hingewiesen. Zwar räumt der Thinktank ein, dass insbesondere in Handelsfragen Konflikte zu erwarten sind. Zugleich sieht man aber die Gelegenheit, den Green Deal zurück ans Reißbrett zu schicken und den Kurs der EU beim Klimaschutz zu korrigieren.
Beides wird laut Farm Europe dringend geboten sein. Das leitet die Denkfabrik aus zentralen Elementen der europäischen Nachhaltigkeitsbemühungen ab: dem Emissionshandelssystem (EU-ETS) und dem CO2-Grenzausgleichssystem (CBAM). Bekanntlich soll der Ausgleichsmechanismus dazu dienen, durch den Emissionshandel drohende Wettbewerbsnachteile für besonders betroffene Industriezweige auszugleichen, und zwar über Einfuhrabgaben auf die entsprechenden Produkte. Ab 2026 sollen nach derzeitigem Stand Zölle auf Importe von Düngemitteln, Zement, Eisen, Stahl, Aluminium, Strom und Wasserstoff erhoben werden.
Farm Europe geht allerdings davon aus, dass eine US-Regierung unter Trump derartige Zölle "höchstwahrscheinlich" nicht akzeptieren und Gegenmaßnahmen ergreifen würde. Andere wichtige Volkswirtschaften, etwa China, Indien und auch das Vereinigte Königreich, dürften dem Beispiel der USA folgen. Somit wird sich die EU nach Einschätzung der Denkfabrik entscheiden müssen: Entweder den Green Deal umsetzen und damit große Teile der Industrie in Schwierigkeiten bringen, oder zentrale Elemente des Vorhabens, allen voran ETS und CBAM, aussetzen. Dem Thinktank zufolge sollte diese Gelegenheit genutzt werden, um Green Deal und Klimaschutz grundlegend zu überdenken und in Bahnen zu lenken, die weder die strategische Unabhängigkeit noch den Wohlstand gefährden. AgE


